Pressemitteilung

Auf einmal - deutschlandweite Filmpremiere

(v.l.n.r.: Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein, Hauptdarsteller Sebastian Hülk, Darstellerin Julia Jentsch, Regisseurin Asli Özge, Darsteller Hanns Zischler, Kameramann Emre Erkmen, Produzent Fabian Massah)

Gestern lief der 2014 in Altena gedrehte Film "Auf einmal" bundesweit in den Kinos an. Seine Weltpremiere hatte der Film bereits auf der diesjährigen Berlinale in der Sektion Panorama Special.

Jetzt ist der hochgelobte Psychothriller endlich in den deutschen Kinos - und das wurde gefeiert und zwar bei der Premiere im Cinenova Kino Köln. Mit dabei waren die Hauptdarsteller Julia Jentsch und Sebastian Hülk, die Regisseurin Asli Özge, zahlreiche Nebendarsteller, z.B. Hanns Zischler, der Kameramann Emre Erkmen, Produzent Fabian Massah. Eingeladen war auch Bürgermeister Dr. Hollstein, der sich riesig freute, das Film-Team wieder zu sehen.

"Die ganze Mannschaft war vom Drehort Altena begeistert, der für die Bilder von schönen Herbstlandschaften, über schmuddelige Ecken bis zu tristen Betonmauern alles bietet", berichtet er. "Es war eigentümlich, so viele vertraute  Bilder und Menschen auf der Leinwand zu entdecken. Toll ist, dass Altena und viele Menschen im Abspann dankend erwähnt werden. Die Film-Kritiken u.a. von Spiegel und FAZ sind mehr als positiv. Ich persönlich fand die dramaturgische Spannung gepaart mit aussagekräftigen Nahaufnahmen und ein starkes Finale wirklich klasse. Außerdem war es natürlich ein nettes Wiedersehen mit den absolut bodenständigen Schauspielern und der sympathischen  Crew."

Auch in den kommenden Wochen wird viel mit dem Film passieren. Z.B.  läuft "Auf einmal" am Montag und Dienstag beim Filmfestival in London, einem der besten Festivals weltweit als einer von nur drei deutschen Filmen. Danach wird der Film u.a. auf Festivals in Haifa, Cambridge, Sao Paulo gezeigt werden. 

Bereits im Vorfeld kommentierte die Presse hochbegeistert:

"Dieser Film hakt sich im Gedächtnis fest. Ein wirklich intelligenter Psychothriller." (Katja Nicodemus, DIE ZEIT) "Voller erzählerischer Finesse. Einer der unterhaltsamsten deutschen Spielfilme der letzten Zeit." (Berliner Zeitung) "Sehenswert" (Bert Rebhandl, zitty & Der Tagesspiegel) "Eindringlich. Beeindruckend gespielt von Sebastian Hülk." (Berliner Morgenpost)"Ein deutscher Heimatfilm von außergewöhnlicher Schönheit. Fabelhafte Schauspieler. Herausragend." (DER SPIEGEL) "Meisterlich. Ein deutscher Film Noir im besten Sinne. Es jagt einem Schauer über den Rücken." (DIE ZEIT)

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