Pressemitteilung

Grußwort des Bürgermeisters zum Altenaer Schützenfest

Liebe Schützen!
Liebe Gäste!
Liebe Altenaerinnen und Altenaer!

Am 31. Mai  ist es endlich wieder so weit – nach der üblichen dreijährigen „Abstinenz“ startet das einzigartige Altenaer Schützenfest. Schon seit Wochen und Monaten steigt das „Schützenfestfieber“. Woche für Woche treffen sich die Schützen und ihre Familien in ihren Zügen, binden Kronen und pflegen Austausch und Geselligkeit.

Wer wird der beste Schütze im Jahr 2018 sein und welche der vielen schönen Altenaerinnen wird er zu seiner Königin wählen? Aus welchen Kompanien und Zügen kommen die Preisschützen? Spielt das Wetter mit?  Das sind die Fragen, die in vielen Altenaer Familien derzeit gestellt werden.

Mit dem Schützenfest stellen wir uns auch auf Gäste ein. Viele ehemalige Bürger werden in die alte Heimat kommen, um Freunde zu treffen, in Erinnerungen zu schwelgen oder nur mitzufeiern. Ich bin sicher, dass alle Altenaer ihr Bestes geben werden, um den Gästen und Ehemaligen zu zeigen, dass sich zwar vieles verändert, die Schützen in Altena aber immer noch die gute Tradition pflegen, quer alle Bevölkerungsschichten „Bürgersinn, Einigkeit und Freundschaft zu fördern, die Liebe zur Heimat zu pflegen und das überlieferte Brauchtum zu erhalten“.

Ich freue mich bei jedem Schützenfest immer wieder darüber, wie friedlich es bei unserem Groß-Event zugeht. Das beginnt bei der bewusst minimalistischen „Uniform“, unserer Schützenmütze, und dem Eichenstock, der ein Gewehr symbolisiert und den alle Schützen zum Zeichen der Friedlichkeit vor dem Schießen in die Lenne werfen. Wegen der terroristischen Ereignisse der letzten Zeit werden an die Sicherheit nun allerdings besondere Anforderungen gestellt. Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber die Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft, die Polizei, die Hilfsorganisationen und die Stadt haben alles, was möglich ist, zum Schutz aller  Fest-Teilnehmer getan. Auch vor diesem Hintergrund wünsche ich uns allen ein unbeschwertes und fröhliches Schützenfest.

Herzlich danken möchte ich den Verantwortlichen unserer FWG um Hauptmann Klaus Hesse, die mit viel Zeit, Kraft, Liebe und Arbeit die Weichen für ein schönes Fest gestellt haben. Aber auch den Schützen und deren Familien, die Kränze gebunden und unsere Stadt festlich geschmückt haben, danke ich herzlich. König Martin Schröder, Königin Katja Grabowski und ihr Hofstaat haben unsere Stadt in den letzten drei Jahren mit Herz und Charme vertreten – auch dafür ganz herzlichen Dank!

Allen Schützen gut Schuss, viel Spaß und Pott Jost

Dr. Andreas Hollstein
Bürgermeister