Pressemitteilung

Neue Geschäftsideen für Pop-Up Shops gesucht

Vom 18.06.2020 bis 20.06.2020 gibt es eine neue Runde! Jetzt melden und mitmachen!

Die letzte Runde der Pop-Up Shops ist schon etwas her, doch noch immer sieht man hier und da das plakative Logo der Initiative an so manchem Altenaer Ladenlokal. Um neuen Schwung in die Innenstadt zu bekommen, wollen Sara Schmidt und Lisa Engstfeld von der Stadt Altena den Versuch wagen und noch einmal die Idee der zeitliche begrenzten Läden umsetzen. Für alle, die noch nicht wissen, was Pop-Up Shops sind: Über einen begrenzten Zeitraum können leerstehende Geschäfte in der Innenstadt durch jeden belebt werden, der etwas verkaufen, vorstellen oder präsentieren möchte. Die Mietkonditionen werden mit den Vermietern individuell verhandelt und die Stadtverwaltung agiert dabei als Vermittler. Entweder schließt das Geschäft nach den festgelegten Tagen oder Wochen wieder und der Betreiber ist glücklich sich ausprobiert zu haben oder das Geschäft bleibt längerfristig der Innenstadt erhalten, weil das Angebot von der Bevölkerung gut angenommen wird. „Das ist natürlich das übergeordnete Ziel, aber wir versuchen erstmal in kleinen, realistischeren Kategorien zu denken“, sagt Sara Schmidt. Die Geschäfte sollen deshalb erstmal nur für drei Tage im Zeitraum vom 18.06.2020 bis zum 20.06.2020 geöffnet sein.

Aus diesem Grund werden ab sofort Interessierte gesucht, die sich vorstellen können, für die genannten Tage einen Laden zu eröffnen. Nach Absprache kann auch gern ein längerer Zeitraum verhandelt werden. Ansprechpartner für weitere unverbindliche Informationen sind Sara Schmidt (s.schmidt(at)altena.de, 02352 209 295) und Lisa Engstfeld (l.engstfeld(at)altena.de, 02352 209 225) von der Stadt Altena.

Im Juni findet zum gleichen Zeitpunkt auch ein Treffen für das europäische Projekt URBACT statt, weshalb übergreifende Veranstaltungen und Unterhaltung geplant sind. „Wir möchten zusätzlich zu den Pop-Ups aus der Bevölkerung auch Ladenlokale für die Präsentation unserer Partnerstädte anmieten, die dort Projektergebnisse, Tourismusinformationen und vielleicht auch spezielle Waren zeigen können“, erklärt Lisa Engstfeld. Sara Schmidt berichtet zusätzlich von der positiven Einstellung der Altenaer Geschäftsleute, die die Idee positiv aufgenommen haben und sich je nach Möglichkeit beteiligen wollen. „Manchmal reicht es ja schon bei gutem Wetter einen Tisch auf die Straße zu stellen, damit die Einkaufsstraße bunt wird, für die nötige Laufkundschaft sorgen wir hoffentlich durch unser Programm“, erläutert die Wirtschaftsförderin.