Änderung InfektionsschutzG ab 23.4.2021 - In Bussen der MVG und an Haltestellen nur noch FFP2-Masken

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Das Infektionsschutzgesetz wurde geändert und ist am 23. April dieses Jahres in Kraft getreten. Es hat auch Auswirkungen auf den ÖPNV und den Busverkehr im Märkischen Kreis. 
Bundesweit einheitlich gilt nun für Fahrgäste – sowohl während der Beförderung als auch während des Aufenthaltes an den Haltestellen – „die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske FFP2 oder vergleichbar“. Eine der FFP2-Maske vergleichbare Schutzwirkung erfüllen nur noch die Masken mit den Standards KN95 bzw. N95. Eine medizinische OP-Maske hat keine vergleichbare Schutzwirkung wie eine FFP2-Maske.

Das Kontroll- und Servicepersonal, das im Fahrausweisprüfdienst bzw. im Kundendienst tätig ist, ist – nur für die Ausübung ihrer Tätigkeit – verpflichtet, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) zu tragen.

Unternehmen, die ihren Beschäftigten im Fahrausweisprüfdienst und/oder Kundendienst auch Atemschutzmasken mit einer höheren Schutzfunktion (FFP2 oder vergleichbar) zur Verfügung stellen, sind in ihrer Entscheidung frei, dies beizubehalten.

 

Die Verpflichtung zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) gilt nicht für
- Kinder, „die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben“,
- Personen mit einer ärztlich bescheinigten gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung,
- gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren sowie ihre Begleitpersonen.
 

Die MVG bittet alle Fahrgäste sich an die Vorgaben das aktuellen Infektionsschutzgesetzes und der aktuellen Corona-Schutzverordnung zu halten. So können wir uns alle gegenseitig vor dem Corona-Virus schützen und eine weitere Ausbreitung verhindern.

Alle Infos dazu findet Ihr auf der Webseite: www.mvg-online.de

 

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