Beratung für Hochwassergeschädigte

Nach den Aufräumarbeiten und Trocknung der Gebäude stehen in den Hochwassergebieten viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer vor grundlegenden Fragen. Diese reichen einerseits von einer möglichst schnellen Reparatur und andererseits einer Erneuerung der Heizungsanlage bis zur Sanierung des kompletten Gebäudes.

Bevor Bauteile wie Keller, Außen- und Innenwände oder Decken saniert werden können, muss die Trocknung abgeschlossen sein. Vorher müssen häufig noch vorhandene Beschichtungen wie Putz oder Bodenbeläge entfernt werden. Der Trocknungsvorgang sollte mit einer kontrollierenden Feuchtemessung begleitet werden. Bei der Auswahl der neuen Materialien wie Putze und Bodenbeläge ist auf die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchteeintrag zu achten.

Bei diesen und anderen baulichen Fragen möchten die Stadt Altena (Westf.) gerne in Zusammenarbeit mit erfahrenen Bauingenieuren/Architekten und Haustechnikern des Unternehmens C&E GmbH in der Zeit vom 6. bis 17. Dezember 2021 eine Unterstützung vermitteln.

Leistungskatalog:

• Schadensaufnahmen/Beratung hinsichtlich der qualifizierten Schadensbeseitigung

• Erstellung von Schadensgutachten ganzheitlich (Gebäudeschäden/Flurschäden privater Grund)

• Beratung Wiederaufbauhilfen

• Plausibilitätsprüfung erstellter Gutachten, welche im Auftrag von Versicherern erstellt wurden

Terminvereinbarung in der Zeit von 9-18 Uhr:
unter Tel. 02352/209-223.

Die Beratung ist für die hochwassergeschädigten Bürgerinnen und Bürger kostenfrei.

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