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Weltklassik am Klavier - italienische Zeitreise zwischen anmutigen Tänzen und Belcanto!

MARIA PIA VETRO, CLEMENTI, SCARLATTI, CHOPIN, RESPIGHI und LISZT

Abendprogramm:

MUZIO CLEMENTI

Aus: 12 Monferrinas op. 49

Nr. 12 C-Dur

Nr. 4 C-Dur

Nr. 5 A-Dur

Nr. 6 d-Moll

Nr. 11 F-Dur

Nr. 10 C-Dur

OTTORINO RESPIGHI

Aus: Antiche danze ed arie per liuto P 1145

  1. Anonym: Italiana (Ende 16. Jh.)
  1. Anonym: Siciliana (Ende 16. Jh.)

MUZIO CLEMENTI

Klaviersonate h-Moll op. 40 Nr. 2

  1. Molto adagio e sostenuto. Allegro con fuoco e con espressione
  2. Largo, mesto e patetico. Allegro. Tempo primo. Presto

- Pause -

DOMENICO SCARLATTI

Sonate G-Dur K 144

FRÉDÉRIC CHOPIN

Aus: Nocturnes op. 27

  1. Des-Dur

OTTORINO RESPIGHI

Aus: Sei pezzi per pianoforte

  1. Studio
  1. Notturno

FRANZ LISZT

Miserere du Trovatore S. 433

MARIA PIA VETRO

Die italienische Pianistin Maria Pia Vetro stammt aus Sizilien.

Ihre Klavierausbildung krönte sie in Italien bei der Musikhochschule

"V. Bellini" in Catania und danach mit Studien bei Prof. Daniel

Rivera. Danach wechselte sie an die Kölner Musikhochschule, an der sie

ihr Studium mit dem Master of Music (Klasse von Prof. Fabio Bidini)

abschloss. Maria Pia erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei

Klavierwettbewerben und nahm an internationalen Festivals teil

wie z.B. "Paderewsky Piano Academy" in Bydgoszcz, „Aurora

Chamber Music Festival" in Vänersborg, „Talent Music Master

Festival" in Brescia, "Trinity Festival" in London.

Maria Pia trat auch mit internationalen Orchestern auf - wie z.B. dem

Symphonischen Orchester von Torun - und konzertiert regelmäßig

als Solistin und Kammermusikerin in Deutschland und im Ausland.

Die musikalische Reise durch italienische Klänge beginnt mit Clementi, dem „Vater des Klaviers“, dessen Kompositionen von Beethoven hoch geschätzt wurden. Nach anmutigen und humorvollen „Monferrine“ - typische piemontesische Tänze - geht es über zu zwei eleganten Renaissancetänze - “Italiana” und “Siciliana”- in der Transkription von Ottorino Respighi. Die dramatische h-moll Klaviersonate von Clementi rundet den ersten Teil des Konzerts ab. Eine gesangvolle Sonate von Scarlatti eröffnet den zweiten Teil. Das Nocturne Des-Dur von Chopin, dessen Melodien die Opernarien des italienischen Belcanto zum Vorbild nimmt, spiegelt sich in einem bezaubernden “Notturno” und einem berauschenden “Studio” von Respighi wider. Die Reise endet mit Liszts leidenschaftlicher und virtuoser Paraphrase von „Miserere“ aus Verdis Oper "Il trovatore".

Weitere Informationen: http://www.weltklassik.de

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