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Tipp des Monats

Oktober:

Kochen verursacht etwa 11 % des Stromverbrauchs in einem Haushalt. Hier kann jeder an vielen Stellen ohne großen Aufwand Energie einsparen. Wer Kochplatten bereits kurz vor Ende des Kochvorgangs ausschaltet, nutzt die Restwärme, die sonst verloren geht. Zur Plattengröße passendes Kochgeschirr senkt ebenfalls die Verluste und beim Kochen mit passenden Topf- oder Pfannendeckeln wird etwa 30 % weniger Energie benötigt. Bei Neuanschaffungen lohnt sich der Vergleich zwischen Elektro- und Induktionsherd. Der Restwärmeverlust ist bei Induktionsherden stark reduziert und die Energieeffizienz höher, da nur der Topf erhitzt wird, nicht aber die Platte selbst.

Heißes Wasser für Tee o.ä. kann in einem Wasserkocher erhitzt werden. Dies spart nicht nur etwa ein Drittel der Energie im Vergleich zum Topf ein, sondern auch Zeit - und bei 2 l täglich über 10 € Energiekosten im Jahr. Natürlich sollte immer nur soviel Wasser erhitzt werden, wie gerade benötigt wird. Stark verkalkte Geräte verbrauchen bis zu 30 % mehr Energie. Abhängig von der Wasserhärte sollte also mindestens einmal im Monat entkalkt werden.

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