Deutsches Drahtmuseum

Das ursprünglich auf der Burg ansässige Deutsche Drahtmuseum (gegründet 1965) konnte 1994 ein eigenes, großzügig angelegtes Domizil im umgebauten ehemaligen Mädchengymnasium an der Fritz-Thomee-Straße, ca. 300 m unterhalb der Burg, beziehen. Dort geht es spannend zu. Jedem Besucher wird bald klar, dass die Welt ohne Draht undenkbar wäre. Es gäbe keine Seilbahnen an Stahlseilen, keine Büroklammern, Kleiderbügel ...

Unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" wird die Technikgeschichte des Drahtes ebenso thematisiert wie seine Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Wie wird Draht hergestellt, unter welchen Bedingungen arbeiteten die Drahtzieher, was kann Draht, zu welchen Produkten wird er weiterverarbeitet, wie sehen zukünftige Einsatzgebiete von Draht aus, wie gehen wir in der Sprache mit Draht um, was machen Künstler mit Draht?

Diese und andere Fragen werden mit Hilfe einer zeitgemäßen, abwechslungsreichen Präsentation und spannenden Objekten und Experimenten beantwortet.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 9.30 bis 17.00 Uhr,
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr
Montags geschlossen außer Ostermontag, Pfingstmontag und 2. Weihnachtstag,
von 11.00 bis 18.00 Uhr
24.12., 25.12., 31.12. und 01.01. geschlossen.

Kontakt:
Verwaltung, Buchen von Führungen:
Tel. 02352/ 9 66 - 7034
Fax 02352/ 2 53 16
Email: museen(at)maerkischer-kreis.de