Die Natur ist unser Lebensraum und die Tradition ist unser Markenzeichen. Beides wird aktuell mit einem von LEADER finanzierten Regionale-2025-Projekt „LenneSchiene 2.0 - Essbare LenneSchiene - Biodiversität, Bildung und Begegnung entlang der Lenneroute“ miteinander verbunden.
Unter der Federführung der Stadt Iserlohn als Projektträgerin, werden entlang der Lenne auf rund 142 Kilometern 75 regionale Obstbäume in den teilnehmenden Kommunen gepflanzt. Weitere Partnerkommunen dieses Projekts sind Schmallenberg, Lennestadt, Finnentrop, Plettenberg und natürlich Altena.
Am 20.01.26 wurden nun die ersten Bäume des Projekts gepflanzt und das im Lennepark unserer Burg- und Draht-Stadt. Vis-à-vis des Markaners stehen drei Apfelbäume und weitere zwei „Obstproduzenten“ haben etwa auf Höhe des Bahnsteigs ihren Platz gefunden.
Das war der Punkt Natur, nun zur Tradition. Denn die Baumsorten sind alteingesessen: Altenaer Rosenapfel, Röthaer Blenheim, Verwechsler Böhmischer Roter Jungfernapfel und Schöner vom Winkelsen wurden für die „Essbare LenneSchiene“ ausgewählt. Einen Überblick über alle Obstsorten des Projekts finden Sie hier.
Die Sorten hier genauer vorzustellen, würde die Mitteilung in die Länge ziehen – es ist aber auch gar nicht nötig. Denn an allen Bäumen des Projekts wurden Tafeln aufgestellt oder angebracht, die Informationen zu den jeweiligen Sorten enthalten und über einen QR-Code gibt es sogar noch mehr Infos direkt auf dem eigenen Handy. So wird auch der Punkt „Bildung“ im Untertitel des Projekts erfüllt.
Sollten Sie Nachfragen zum Projekt „Essbare LenneSchiene“ haben, wenden Sie sich gerne an Frau Ilka Triglone bei der Stadt Iserlohn, die ja Projektträgerin ist.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich für die Planung, Koordination und Umsetzung bedanken!
Das Projekt „Essbare LenneSchiene“ lässt Natur und Tradition in unserer Region im wahrsten Sinn des Wortes „aufblühen“.


