Krisenkommunikation

Kommunikation ist bereits im Alltagsgeschäft sehr wichtig und kann in vielen Bereichen Abläufe beschleunigen oder optimieren.

Im Krisenfall ist Kommunikation allerdings noch wichtiger, auch, um die Bevölkerung möglichst vor (weiteren) Schäden jeglicher Art zu bewahren.

Daher wurde die Stabsstelle „Presse- & Öffentlichkeitsarbeit“ auf die Aufgabe der Bevölkerungsinformation und Medienarbeit (BuMA) mit mehreren Seminaren und Lehrgängen vorbereitet. Im Krisenfall wird diese Person als dem “Stab für außergewöhnliche Ereignisse” (SaE) ebenfalls wie eine Art Stabsstelle der SaE-Leitung zugewiesen und organisiert die Kommunikation zwischen Stadtverwaltung, Feuerwehr und Rettungskräften auf der einen - sowie Bevölkerung, Wirtschaft und Laien-Hilfskräften auf der anderen Seite.

Dazu wird der Stabsstelle ein entsprechendes Team zugeordnet. Im Krisenfall muss allerdings damit gerechnet werden, dass gerade Antworten an die Medien mehr Zeit in Anspruch nehmen können.

Um die Bevölkerung kommunikativ auch vorbeugend vor Schäden zu schützen, arbeitet die Stabsstelle proaktiv über die zur Verfügung stehenden Kanäle (Homepage, Social-Media,…) und informiert die Bevölkerung im Bereich Krisen-Vorsorge über aktuelle Entwicklungen, mit Materialien und Downloads sowie durch Weiterleitung von entsprechenden Inhalten anderer offizieller Stellen (BBK, Innenministerien,…).

Sollten Sie Interesse haben, bei einer eigenen Veranstaltung auf dem Stadtgebiet Altenas zu den Themen Bevölkerungs- und Zivilschutz zu informieren, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

Herr Grundmann

Nahaufnahme des Stadtsprechers Hanno Grundmann, im Hintergrund die Burg Altena, im Sonnenschein bei blauem Himmel.
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