Pressemeldung

Sommer-Ferienfreizeit Juist 2026

| Jugend

Kooperation der Jugendförderung der Stadt Altena und der Anonymen Drogenberatung e.V. im Märkischen Kreis

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an! Folgen wir dem Spruch aus einem bekannten Hit, dann ist die Hoffnung groß, dass uns das Jugenderholungsheim auf Juist noch lange erhalten bleibt. Es ist dass 66. Jahr seit Aufbau und Eröffnung.

Der „Förderkreis Kinder- und Jugenderholungsheim Juist e.V.“ kümmert sich mit Stichtag 16. Februar bereits seit 30 Jahren hoch engagiert um das Gebäude, das schon so vielen Kindern und Jugendlichen Obdach gewährt hat, während eine Freizeit auf der Nordseeinsel genossen werden konnte. Wie schon früher die Stadt Altena, schafft der Förderkreis dankenswerter Weise die Voraussetzung dafür, möglichst vielen Altenaer Kindern mindestens einen Urlaub auf Juist zu verwirklichen.

In diesem Jahr wird dies natürlich auch wieder der Fall sein! Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 bis 13 Jahren können die Insel zwischen dem 26. Juli und 09. August 2026 besuchen und ostfriesische Nordseeluft schnuppern!

Für die Eltern ist dieses Datum wichtig: Die Anmeldung wird online auf der Seite des Jugendzentrums Altena ab dem 15. März 2026 freigeschaltet. Im Nachgang erhalten die Erziehungsberechtigten weitere Infos, auch zu einem Informationsabend mit den Organisierenden, Akteuren und Betreuenden der Sommer-Ferienfreizeit Juist 2026.

Thema wird dann auch die Kooperation mit dem Verein „Anonyme Drogenberatung e.V. im Märkischen Kreis“ (auch drobs) sein.

Diese Kooperation wird den pädagogischen Teil der Freizeitgestaltung maßgeblich prägen. Ziel der betreuenden Präventionskraft ist es, die Kinder und Jugendlichen in ihrer persönlichen, sozialen und gesundheitlichen Entwicklung zu stärken. Die Worte „Prävention“ (also Vorbeugung) und „Kraft“ haben hier also eine doppelte Bedeutung, denn die Kids sollen jetzt schon das Richtige lernen, um in Zukunft nicht das Falsche zu machen. Starke Persönlichkeiten werden eben nicht so leicht schwach.

Die drei Säulen bilden hier die Erlebnispädagogik, die Suchtprävention und die Förderung von Lebenskompetenzen. Was hier vielleicht theoretisch klingt, wird sehr praktisch, naturnah und kindgerecht umgesetzt – es soll ja Spaß und die Gruppe zur Gemeinschaft machen.

Jede der fünf Zimmergruppen wird dabei von einer festen Bezugsperson begleitet.

In Sachen Suchtprävention wird digital entschlackt. Die Kinder und Jugendlichen dürfen ihre Handys nur eine Stunde täglich nutzen, um die direkte Kommunikation, das Miteinander und die Achtsamkeit gegenüber der Umwelt zu fördern. Klar: Wer nur aufs Handy glotzt, verpasst das wahre Leben und die tollen Menschen, Erlebnisse und Erfahrungen um einen rum.

Hinter dem Konzept der „Anonymen Drogenberatung e.V. im Märkischen Kreis“ steckt natürlich noch viel mehr. Den Eltern wird beim Infoabend mehr dazu erklärt und die Kids werden richtig Spaß haben und dabei was fürs Leben lernen! An dieser Stelle wollen wir aber nicht zu viel verraten.

Machen Sie sich also einen Knoten in den Kalender, ab dem 15. März können die Kinder und Jugendlichen für die sehr beliebte Sommer-Ferienfreizeit Juist angemeldet werden!

Übrigens: Sach- und Geldspenden für die Sommer-Ferienfreizeit aber auch den Förderkreis sind jederzeit sehr willkommen! Sollten Sie spenden wollen, melden Sie sich sehr gerne bei der Jugendförderung der Stadt Altena, via jugendfoerderung@altena.de oder beim „Förderkreis Kinder- und Jugenderholungsheim Juist e.V.“ via foerderkreisjuist@gmx.de.

An dieser Stelle bedanken wir uns für das hohe Engagement der Organisierenden, Betreuenden und des Förderkreises. Dieser ehrenamtliche Einsatz ist nicht selbstverständlich, wird aber erneut unsere Kids stärken und prägen, also ebenso die Zukunft unserer Gesellschaft.

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Gruppenbild des Teams hinter der Ferienfreizeit, aufgenommen im  Jugendzentrum, Freiheitstraße 26. V.l.n.r.: Angela Frenzel, Sascha Völker, Ebru Sen, Heike Vollert, Marcel Semme, Hannah Ociepka und Präventionskraft Lou-Ann Zaremski.
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